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Montag, 8. Juni 2015

Unser Wochenende in Bildern - Juni '15 KW 23




Besser spät, als nie! Hier kommt endlich unser Wochenende in Bildern - heute leider erst am Montag. Warum ich so spät dran bin, erfahrt ihr im Blogpost. Weitere #WiBs findet ihr wie immer auf Susannes Blog "Geborgen Wachsen".


Samstag


Der Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück zu Viert, bevor der Papa Pelz dann zur #nebenan-Konferenz in HH aufbrechen musste. Während der Kleine Ajan sein Vormittagsnickerchen hielt, gingen das Fleischbärchen und ich in den Garten und pflanzten dort endlich unseren kleinen Ginko ein. Ja, ein bisschen wachsen muss er noch, bis er sich "Baum" nennen darf. ;-)




Pünktlich zum Mittagessen trafen meine Schwiegereltern zum Wochenendbesuch ein. Es gab was Schnelles: Nudeln mit Tomatensoße. Das Fleischbärchen aß zwei volle Tellerportionen. Unglaublich, was dieses Kind manchmal verdrücken kann!




Nach dem Mittagsschlaf war Kuscheln in unserem "Haizimmer" angesagt. So sieht das dann aus, wenn man dort auf dem Bett liegt... Übrigens: Am 19. und 26. Juni werde ich euch hier unsere beiden Kinderzimmer vorstellen. Dann gibt's natürlich auch noch mehr Fotos! ;-)






Kaffeezeit. Auch da ging es heute "schnell, schnell": gekaufter Kuchen, aber trotzdem seeehr lecker!




Für den Kleinen Ajan gabs zum ersten Mal eine halbe Banane am Stück auf die Faust. Keine Ahnung, warum wir DAS noch nie ausprobiert haben. Äpfel, Erdbeeren, Brot uvm. hat er nämlich schon erfolgreich verdrückt - und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. :-D




Der Nachmittag war wieder von Gartenarbeit geprägt. Dieses Mal mit Opas tatkräftiger Unterstützung.




Ein bisschen Spaß musste natürlich auch sein!




Zum Einkaufen mussten dann unbedingt die Handschuhe mit.




Am Abend dann leider (mal wieder) Theater, Tränen und Geschrei mit Fleischbärchen beim Ins-Bett-Bringen. Um halb 10 schläft sie endlich ein.




Meine Schwiegermutter bereitet zu später Stunde noch den Kartoffelsalat für Sonntag vor - nach Altmärker Art, mit Äpfeln, Ei, Fleischsalat und Gewürzgurken! Das Rezept werde ich im Laufe der Woche hier noch posten! ;-)





Sonntag:


Die Nacht war sehr kurz, aber noch einigermaßen ok.

Nach Fleischbärchens erstem, obligatorischen Müsli-Frühstück gibts noch drei Schokolinsen zum "Nachtisch". Ihre geliebten "Maaatiiis" eignen sich ganz nebenbei prima um spielerisch Farben und Zahlen zu "üben" - wohl gemerkt, sie möchte das. Wir machen nur mit. ;-)




Es ist zwar deutlich kühler und windiger als am Vortag, aber das Wetter ist trotzdem toll. Nichts wie raus in den Garten.


Das Mittagessen und der Nachmittagskuchen müssen vorbereitet werden. Zum Mittag wird gegrillt und es treffen nun auch meine Eltern ein, die gerade vom Ostseeurlaub zurück sind und auf dem Heimweg noch einmal bei uns vorbeischauen.




Es wird ein schöner Familiennachmittag. "Ich habe zwei Omas. Und ich habe zwei Opas!" stellt das Fleischbärchen erstaunt fest. Zwar haben wir mit ihr darüber schon ab und an gesprochen, aber nun ist alles "live und in Farbe".


Der Kleine Ajan erkundet zum ersten Mal die Rutsche.
 

Das Fleischbärchen kümmert sich auch heute wieder liebevoll um unseren neuen Familienzuwachs ;-) Außerdem komme ich auch noch zwischendurch mal dazu, die Erdbeeren mit Stroh zu mulchen. Echte "Strawberries" eben! Wenn wettertechnisch nichts dazwischenkommt, wird das eine reiche Ernte dieses Jahr geben!


Aber der größte Triumph des Wochenendes: Das Fleischbärchen geht nun für das kleine Geschäft aufs Töpfchen. Sie hat zum allerersten Mal den kompletten Tag (Mittagsschlaf noch ausgenommen) ohne Windel verbracht und es gab kein Maleur!







So schön und intensiv der Tag war, der Abend bringt schließlich doch noch "die Quittung". Bis fast 22 Uhr hält das Fleischbärchen mit teils heftigsten Tobsuchtsanfällen uns auf Trab - und weckt dabei natürlich ihren Bruder. Der Papa Pelz unterstützt zwar, so gut er kann, aber letztendlich verlangen an diesem Abend beide Kinder immer wieder nach "Mama". Ich würde plötzlich gerne spontan verreisen... irgendwo auf eine einsame Insel. Zwischen Zweiteilung und Fleischbärchen-Bändigung twittere ich, während ich gleichzeitig den völlig überdrehten Kleinen Ajan auf und ab trage...




War wohl doch alles ein bisschen viel: Die Erkenntnis, dass sie zwei Omas und zwei Opas hat, viel gespielt, getobt, frische Luft und dann auch noch der große Entwicklungsschritt mit dem Trockenwerden.

Um Viertel nach 10 schläft dann auch endlich der kleine Ajan erschöpft ein:








Ich hoffe, ihr konntet euch etwas mehr entspannen, als wir! ;-) 
Wie war denn euer Wochenende?

Liebe Grüße,

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Sonntag, 16. Juni 2013

Zahn zwei.

Unser Mäuschen hat seit 3 Tagen den zweiten Zahn! Zu sehen war er schon eine gute Woche zuvor. Er schimmerte immer deutlicher durch's Zahnfleisch. Aber man konnte noch überhaupt nichts fühlen. Vorvorgestern war er dann endlich durch.


Und es gibt noch etwas Neues. Wir haben ja eine halbe Ewigkeit darauf gewartet, jetzt ist es endlich so weit: Emilia kann sich seit nun fast schon zwei Wochen vom Rücken auf den Bauch drehen. Das Lustige: Es passierte genau am Tag nach meinem letzten Post. Die Entwicklungssprint-Reihe setzte sich also munter fort. Danach waren dann allerdings doch erst mal ein paar Tage Ruhepause angesagt.

Mit Mama zum ersten Mal in einer riiiesigen Hängematte. (04.06.2013)

Die letzten Tage waren super anstrengend, so anstrengend, wie noch nie zuvor. Besonders das abendliche Ins-Bett-bringen wird immer mehr zur Geduldsprobe. Eigentlich hatten wir zuvor damit kaum Probleme. Das Einschlaf-Ritual wurde durchgezogen und dann schlief sie eigentlich immer mehr oder weniger schnell ein. Doch in letzter Zeit zog sich das Ganze teils bis zu 2 1/2 Stunden hin, weil sie einfach so aufgedreht war, in ihrem Bettchen nur herumzappelte und sich schließlich fast die Seele aus dem Leib schrie (obwohl wir bei ihr waren), dass wir uns bald keinen Rat mehr wussten. "Sind es die Zähne? Ist es die Entwicklung, das Wachstum? Tut ihr sonst irgend etwas weh?" Es half irgendwie nichts so richtig. Schließlich war sie dann irgendwann so müde, dass ihr die Augen zufielen. Meinem Mann und mir allerdings danach auch! ;-)

Liebe Grüße,
Eure Änny



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Freitag, 31. Mai 2013

Aua, Zahn.

Es ist soweit. Der erste Zahn ist durchgebrochen - noch nicht vollständig, aber schon ganz deutlich fühlbar. Eine kleine harte Ecke ist da im sonst weichen Zahnfleisch, und wenn man genau hinsieht - was gar nicht so einfach ist, weil man einem 6 1/2 Monate alten Kind ja noch nicht begreiflich machen kann, dass es mal den Mund offen lassen soll - dann ist da eine längliche, querstehende, tiefe Kerbe im Zahnfleisch.

Nun erklärt sich auch die furchtbare vorvorletzte Nacht. Emilia kam kaum zur Ruhe. Alle zwei Stunden musste ich sie stillen, um wenigsten dazwischen ein wenig Schlaf zu bekommen, aber selbst dann wälzte sie sich hin und her. Erst dachte ich, dass sich da wieder ein Entwicklungsschub ankündigt. Gestern Vormittag gab es dann aber die Gewissheit: es sind die Zähne. Dass sich da was anbahnte war schon seit ca. 2 Wochen klar. Das Zahnfleisch an der Stelle der Schneidezähne wurde immer dicker und die Zähne im Zahnfleisch auch fühlbar, besonders an der Innenseite des Kiefers. Da ich allerdings davon ausging, dass Babies beim Zahnen entweder gar keine Probleme haben, oder richtig viel Weinen, schob ich ihre Quengelei, ihr "Zur-Mama-wollen", das schlechte Einschlafen (auch am Tag) und vor allem ihren uuuunglaublichen Bewegungsdrang auf die Entwicklung und das Wachstum. Dass sie das sooo taper durchsteht, konnte ja keiner ahnen. Bisher hat sie nur 2 Mal geweint, und auch nur, als sie sehr müde war und nicht einschlafen konnte. Vorgestern habe ich dann zufällig dieses Dentinox-Gel in der Drogerie gesehen und spontan gekauft. "Ist ja immer ganz gut, sowas in der Hausapotheke vorrätig zu haben.", dachte ich so. Dass ich es aber gestern schon brauchen würde, damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet :-)

Als sie gestern vormittag müde wurde (wie immer um ca. halb 10), stillte ich sie, und sie schlief an meiner Brust ein, wachte jedoch mit Quengeln und Zappeln wieder auf, bevor ich aufstehen und sie ins Bettchen legen konnte. Also holte ich das Zahnungsgel, massierte ein wenig mit dem Finger an der betroffenen Stelle ein und brachte sie hoch in ihr Bettchen. Dort gab es dann das mittlerweile übliche Zubettgeh-Ritual: Kind zwischen Gitterstäben und Stillkissen "einkeilen" (damit sie sich nicht auf den Rücken dreht, weil sie sich noch nicht wieder zurückdrehen, aber auch nicht auf dem Rücken liegend schlafen kann), "Schlaf schön!" sagen und ihr über den Kopf streicheln, Babyfon einschalten, Schlafliedfunktion am Babyfon einschalten, das Zimmer verlassen.
Nach ca. 5 Minuten war von ihr nichts mehr zu hören. Vorgestern sah das noch ganz anders aus. Da musste ich sie nach fast einer halben Stunde wieder zurück ins Wohnzimmer tragen und ins Tragetuch packen. Schon totmüde, die Augen auf Halbmast und wibbelte sie Krabbelhaltung vor und zurück, legte sich kurz für eine Sekunde hin, und schon ging es weiter. Irgendwann ging dann das Gequengel los. Selbst im Tragetuch dauerte es noch einmal eine halbe Stunde, bis sie endlich zur Ruhe kam, bzw. so fertig war, dass sie einfach nicht mehr die Augen aufhalten konnte. Arme kleine Maus!

Alles in allem läuft es mit dem Zahnen aber doch bisher sehr glimpflich. Hoffen wir, dass das auch bei den anderen Zähnen so bleibt.

Liebe Grüße,
Eure Änny
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