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Montag, 20. Juli 2015

Unser #WiB - Freunde, Lagerfeuer, Sommer und Schlechtwetterprogramm



Es ist bereits Montag, ich weiß. Gestern war ich einfach zu sehr mit dem Blogumzug beschäftigt, dass ich beschloss, den "Wochenende in Bildern"-Eintrag erst am Montag zu basteln. Es gibt außerdem heute nur ein kurzes, knackiges WiB. Ausführlicher wird es dann wieder, wenn ich den Umzug hinter mir und den Kopf frei für neue Blogposts habe. Und hier kommen die schönsten Bilder unseres Wochenendes.


Samstag


Der Tag begann für unsere Verhältnisse ziemlich spät. Die Kinder schliefen lange und so standen wir alle erst um halb 9 auf. Nach einem ziemlich langen Frühstück packten ich unsere sieben Sachen und machte mich mit beiden Kids auf den Weg zum Einkaufen. Das Fleischbärchen brauchte dringend neue Sandalen und auch für das abendliche Grillen fehlten noch ein paar Sachen. Währenddessen wuselte der Papa Pelz zuhause durch die Wohnung und machte alles ordentlich und sauber. Unter der Woche war ziemlich viel liegengeblieben. Zum Mittag machten die Kinder und ich einen kleinen Zwischenstopp beim Bäcker.


Nachdem wir schnell alle Lebensmittel zuhause abgeliefert hatten, ging es noch einmal los auf den Spielplatz. Dort saßen dann zum allerersten Mal beide Geschwister zusammen auf der Nestschaukel.


Am Nachmittag bekamen wir schließlich Besuch von Freunden. Wir grillten und es gab leckeren Salat dazu.


Das Wetter meinte es so gut mit uns, dass wir den Abend sogar mit einem Lagerfeuer ausklingen lassen und bis weit nach Mitternacht noch draußen saßen. Das ist Sommer!



Sonntag


Ganz anders präsentierte sich hingegegen der darauffolgende Tag. Regen. Ich fuhr trotzdem schnell mit dem Rad zum Bäcker und holte frische Brötchen...


... für ein gemütliches gemeinsames Frühstück zu sechst.


Nachdem sich unsere Gäste verabschiedet hatten und die Stimmung im Haus auf Grund des Abschieds und des trüben Wetters beim Fleischbärchen zu kippen drohte, ging es trotz Matschwetter und in der Kita vergessenen Matschklamotten mit dem Laufrad raus. Allerdings war das der Laune nicht gerade zuträglich. Was auch immer da los war, das Fleischbärchen trödelte so sehr, dass wir gerade so kurz mal aus der Reichweite unseres Wifis herauskamen bevor wir wieder umkehren mussten, weil...


... der Papa Pelz schon mit dem selbstgekochten Essen wartete.


Zum Nachtisch hab es wie so oft bei uns Kaffee.


Anschließend wurde der Esstisch spontan zur Rennstrecke umfunktioniert. Das Fleischbärchen fand großen Spaß darin, ein kleine Auto mit uns immer hin und herflitzen zu lassen. Endlich ein kleiner Launenlichtblick.


Diese kippte jedoch sofort wieder, als ich danach vorschlug, unsere Legoeisenbahn aufzubauen und fahren zu lassen. Unser Maus hat leider unglaubliche Angst vor dem surrenden Geräusch der Lok, die mit einem kleinen Elektromotor fährt. Das Ergebnis: panisches Kreischen, Zittern vor Angst und bittere Tränen. An diesem Tag dachte ich dann aber: Jetzt ist Schluss. Das kann einfach nicht ewig so weiter gehen. Der Kleine Ajan hatte sich durch ihr Schreien so sehr erschrocken, dass er auch zu Weinen anfing. Also nahm der Papa Pelz das Fleischbärchen in "sicherer Entfernung" auf den Schoss, wir erklärten noch einmal behutsam, dass sie keine Angst zu haben braucht, was zunächst beim Einschalten der Lok nicht viel änderte. Aber es dauerte dann doch keine Minute, da beruhigte sie sich endlich und schaute der Eisenbahn zu, wie sie ihre Kreise fuhr. Und das Tollste: Am Ende traute sie sich sogar selbst, sie ein- und auszuschalten.


Vermutlich werden wir das Ganze noch ein paar Mal "üben" müssen. Aber ich bin guter Hoffnung, dass das mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen bald klappt. Zum Abschluss der Spielrunde baute ich dann noch mal aus allen Schienen, die unsere Legokiste hergibt, eine ganz lange Strecke. Kleiner Ajan fand es super! ;-D


Zum Kaffee gab es leckeren (veganen) Apfelstrudel vom Bäcker mit Vanillesoße.


Auch am späten Nachmittag machten wir noch einmal einen Spaziergang zum neuen Bolzplatz im Wohngebiet. Der Kleine Ajan war nämlich kurz vorm Einschlafen. Dank der Ablenkung beim Fahren im Kinderwagen, konnten wir ihn noch bis zum Abendbrei wach halten.


Am Abend konnte ich mich dann endlich mal wieder an das Layouten der alten Blogposts machen. Außerdem sei schon mal so viel verraten: Das Grundgerüst des neuen Hauptmenüs steht. Nun muss ich es nur noch mit Inhalten füllen. ;-) Und last but not least wäre da noch die Deadline. Noch ist sie nicht fix, aber diese Woche werde ich noch bestimmen, wann mein "neues Baby" online gehen wird. Und dieser Tag X wird natürlich auch nicht geheim bleiben. Schaut einfach im Laufe der Woche mal wieder hier rein.


Wie war euer Wochenende? Weitere WiBs findet ihr wie immer auf Susannes Blog "Geborgen Wachsen".

Liebe Grüße,
 
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Samstag, 11. Juli 2015

#Urlaub - Tag 3 - Spielscheune und Hallenbad



Heute nehme ich euch wieder mit in den Urlaub. Es darf getobt werden: auf einem Indoorspielplatz und im Schwimmbad. Also packt schon mal die Badehose ein, und los geht's!


Der Tag begann ganz "normal" mit unserem Lieblingsmüsli und leckerem Kaffee. Beim Frühstück beschlossen wir, den Tag heute mal komplett im Park zu verbringen. Zu Essen hatten wir ja bereits alles eingekauft, sogar für das Mittagessen hatten wir am Vortag gesorgt.




Wieder einmal ging es durch den wunderschönen, ruhigen Wald.





Und auch, wenn es noch nicht sonderlich warm war, die Sonne lachte vom Himmel und das Fleischbärchen strahlte ebenfalls. Die coole Sonnenbrille hatten wir am Vortag im Souvenirshop neben der Rezeption gekauft.




Im Indoorspielplatz angekommen, ergatterten wir einen Tisch neben einem Laufgitter. Sehr, sehr praktisch, weil der Kleine Ajan sich hier bewegen und Leute beobachten konnte, ohne, dass wir Angst haben mussten, dass er unter die (Drei)Räder kommt.




Der Indoorspielplatz im Bauernhofstyle hatte auch einen richtig tollen Sandspielplatz mit Rutsche, Wasserpumpe und Matschecke. Aber das Fleischbärchen wäre nicht unsere Tochter, wenn sie dort direkt drauf gestürmt wäre. Sie stürzte sich hingegen sogleich auf eines der großen Dreiräder. Anfangs klappte das Fahren mit Hilfe der Pedale noch gar nicht. Sie fuhr wie auf einem Rutschauto. Aber unsere Große kann hartnäckig sein. ;-) Das ist für uns Eltern manchmal nicht einfach, in diesem Fall zahlte es sich aus. Immer und immer wieder probierte sie, in die Pedale zu treten. Ich nehme es vorweg: seit diesem Urlaub kann sie Dreirad fahren. ;-)




Etwas, dass sie ebenfalls seeehr gern macht, ist Malen. Wie praktisch, dass an diesem Tag "Vogelhaus bemalen" einer der Animationsprogrammpunkte war. Dafür mussten wir zwar einen extra Materialkostenbeitrag zahlen (zw. 1,50 und 4,50€ je nach Größe des Vogelhäuschenrohlings), aber das fand ich schwer ok. Ich wählte kurzerhand ein mittelgroßes Häuschen (schließlich musste es auch noch in den Koffer passen ;-)) und los ging es. Mal abgesehen davon, dass ich das Haus festhalten musste, und ich ihr ein paar Mal zeigte, wie sie am einfachsten "den Pinsel schwingen kann", bemalte sie das Haus schon ziemlich selbstständig. ♥




Zum Schluss durfte sie sich noch Glitzer aussuchen: gold oder silber. Sie entschied sich für ersteres. Eine der Kinderanimateurinnen streute ihn über das frisch bemalte Häuschen und stellte es mit Namensschild versehen zum Trocknen auf. Sieht es nicht klasse aus? (Seit wir wieder zuhause sind, hängt es übrigens im Waldzimmer an einem Baum. Passt perfekt! :-D)




Zum Mittagessen ging es dann erst einmal wieder zurück zum Ferienhaus. Überall im Park sind an den Kreuzungen Wegweiser. Die Tiere stehen dabei für bestimmte Bereiche im Park. Wir waren in dem mit der Kuh, wie uns das Fleischbärchen so schön auf dem nächsten Foto zeigt. ;-)




Im Ferienhaus angekommen, machte sich der (große) Herr der Hauses sogleich ans Kochen. Es gab die schon erwähnten Bratwürste vom Markt in Borger und dazu Kartoffelbrei und Möhren-Erbsen-Gemüse mit Soße aus dem Glas.




Das Wetter hatte sich so richtig gemausert. Ich machte beide Flügel der wunderschönen großen Terrassentür auf (die Rundbogenfenster darüber, genial!) und ließ die Sonne herein.





Gegessen wurde natürlich draußen, und es war wirklich sehr lecker, lieber Papa Pelz! :-)




Für den Nachtisch war ich dann an diesem Tag zuständig. Latte Macchiato. ;-)




Während der Papa Pelz und ich unseren Kaffee schlürften, wurde ersterer vom Kleinen Ajan erklettert. Sein Bewegungsdrang war und ist wirklich nicht zu bremsen. Überall muss er sich mit aller Kraft hochziehen. Seine Kraft ist dabei so enorm, dass er fast Klimmzüge schafft.




Der Nachmittag gehörte dann ganz dem Besuch des großen Hallenbades. Eigentlich handelte es sich hierbei mal um ein Freibad mit kleinem Hallenbadteil. Doch seit der komplette Außenteil "mobil" überdacht wurde, ist es nun bei schönem Wetter ein Freibad mit kleinem Innenpool und bei schlechtem ein reines Hallenbad. Nach anfänglicher Skepsis freundete sich dann sogar das Fleischbärchen mit der Idee an, ins Wasser zu gehen. Das Tollste an diesem Bad ist, dass es uuunglaublich viel für kleine Kinder zu entdecken gibt, auch schon für die Allerkleinsten, denn es gibt auch Becken mit 35cm und sogar mit nur 15cm Wassertiefe, außerdem kleine und große Wasserrutschen, Fontänen, einen Kriechtunnel uvm. Wasserspielzeug wie Schalen und Eimerchen stehen ebenfalls zur Verfügung, genauso wie die überall im Park zu findenden Baby-Hochstühle und Laufgitter. Da wird der Urlaub sogar für die Eltern einigermaßen entspannt. ;-)













Nach dem vielen Planschen und durch Fleischbärchens fehlenden Mittagsschlaf, war genau das eingetreten, was wir uns erhofft hatten. Beide Kinder waren hundemüde. Ein wenig kniffelig wurde deshalb noch der Rückweg und das Abendessen im Ferienhaus. Da wäre uns die große Maus beinahe schon eingeschlafen. ;-)




Nach einem sehr kurzen, reichlich verquengelten Abendbrot schafften der Papa Pelz und ich es aber doch noch mit vereinten Kräften, beide Kinder ins Bett zu bringen. Und um sage und schreibe...




... lagen beide Kinder schlummernd im Bett! Was für ein anstrengender, aber schöner Tag - ein echtes Highlight in unserem Urlaub.


Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Bericht. Dann nehme ich euch mit auf eine Kutschfahrt und einen Einkaufsbummel nach Emmen. Ich hoffe, wir sehen uns. ;-)

Liebe Grüße,

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Samstag, 4. Juli 2015

#Urlaub - Tag 2 - Borger und Spielplatz


Ich brauche dringend Urlaub - und zwar hier im Blog. Denn ich schulde euch noch ein paar Urlaubsberichte. Und da es auch für mich schön ist, immer mal wieder auf unseren Urlaub zurückzublicken und in Erinnerungen zu schwelgen, bekommt ihr jetzt endlich mal die nächsten Tage und Wochen ab und an so einen Blogpost aufs Auge gedrückt. Wenn der Urlaub "vorbei ist", dann müsst ihr euch eben wieder den ersten Urlaubstag anschauen und mit dem Lesen von vorn beginnen. ;-)



 
Unser erster richtiger Urlaubstag - an Tag 1 waren wir ja fast nur auf Achse gewesen - begann mit einem gemeinsamen Müslifrühstück und dem Aufbruch nach Borger, dem Nachbarort von Ees, in dem sich unser Ferienpark befand. Da wir als Selbstversorger nur das Nötigste an Lebensmitteln von Zuhause mitgenommen hatten (z.B. unser Lieblingsmüsli), mussten wir dringend etwas einkaufen. Und so sprangen wir fröhlich in einen neuen Tag - nun ja, zumindest das Fleischbärchen. ;-) Direkt vor unserer Haustür war nämlich ein Baumstumpf, von dem man toll Hüpfen üben konnte, was unsere Maus gerade mal vor etwa 2 Monaten gelernt hat.




Das Wetter war leider nicht so toll, aber wir hatten Kleidung für jedes Wetter dabei, und so war auch das bisschen Regen kein Problem. Mit dem Kleinen Ajan in der Trage und dem Fleischbärchen im Kinderwagen, ging es zunächst durch den "Ortskern" von Ees.





Nach etwa 20 Minuten Fußweg entlang einer mäßig befahrenen Landstraße erreichten wir Borger, nach weiteren 10 Minuten, den Ortskern.




Bereits nach diesem kurzen Spaziergang merkte ich, dass ich mich in den typischen Drenther Baustil verliebt hatte. Etwas, dass ebenfalls mein Herz höher schlagen ließ, waren die vielen, super gepflegten Gemüsegärtchen. Der Papa Pelz und ich stellten fest: Die Provinz Drenthe scheint so etwas wie das hobbit'sche Auenland der Niederlande zu sein, nur, dass die Hügel fehlen und die Leute nicht so klein sind und keine Haare auf den Füßen haben. ;-) Aber die Liebe zum Gärtnern ist allgegenwärtig. Sehr beeindruckend sind auch die tipptopp geschnittenen Hecken, bevorzugt Buchsbaum oder niedrig gehaltene Hainbuchen, die fast überall die Gärten und Vorgärten einrahmen.


Als wir in Borger ankamen, hatten wir doppelt Glück. Der Regen ließ nach und es war Markttag. Mein Mann und ich liiieben Märkte. Ich hatte euch ja auch schon mal über unseren eigenen Wochenmarkt geführt. Märkte in anderen Länder sind aber natürlich um so spannender, weil man hier wirklich Land und Leute kennenlernt. Und da Borger v.a. zu dieser Jahreszeit nicht von Touristen überlaufen ist, trifft man fast nur auf Einheimische, die hier ihren ganz normalen Einkauf erledigen. Die Preise sind hier übrigens (so wie bei uns früher auch) deutlich günstiger, als im Supermarkt.
Was bei unserem Einkauf nicht fehlen durfte, war natürlich echter holländischer Käse. :-) Außerdem besorgten wir dort Äpfel, Erdbeeren, etwas Gemüse, Kartoffeln, frische Bratwürste, die es am Tag drauf zum Mittagessen geben sollte und Brot.


Für die übrigen Kleinigkeiten gingen wir dann nochmal in den wirklich sagenhaft gut sortierten Supermarkt. Wie schon erwähnt, sind die Preise hier höher, als auf dem Markt und auch ein wenig höher, als bei uns in Deutschland, aber es ist nicht so, dass man extra alles aus Deutschland mitbringen müsste. Auch, wenn die Regale wirklich beeindruckend aussahen, ein bisschen fragte ich mich schon, ob das alles gekauft und gegessen wird, oder ob davon nicht ein Großteil unverkauft in der Mülltonne landet. :-(



Auf dem Rückweg war dann noch mal Pferde gucken angesagt.


 Und zwar gleich zwei Mal! ;-)


In unserem "neuen Zuhause" angekommen, packten wir erst mal in Ruhe die Einkäufe aus. Da war es wirklich super praktisch, dass wir ein Laufgitter für den Kleinen Ajan dazu gemietet hatten. Mittlerweile hatte sich auch die Sonne hinter den Wolken hervor gewagt. Da das Fleischbärchen allerdings hundemüde war, ging sie erst mal eine Mittagsrunde ins Bett. Auch der Kleine Ajan machte einen kurzen Powernap. Er hatte allerdings auch schon zuvor in der Trage geschlummert.


Anschließend ging es durch den Park, vorbei an vielen weiteren reetgedeckten Ferienhäusern. Unser Ziel: der große Abenteuerspielplatz. Unser Nachbarhaus hatte übrigens den Garten schön. ;-) Ich liebe Farne! Und nach dem morgendlichen Regen duftete es herrlich nach Wald.



Wir kamen nicht weit, ohne den ersten Zwischenstopp einzulegen. Direkt an der nächsten Wegkreuzung befand sich nämlich bereits eine kleiner Spielplatz. Nachdem alle Spielgeräte mindestens einmal ausprobiert worden waren (und mit viel Überredungskunst) konnten wir dann doch weitergehen. Auf dem Gelände befinden sich überall verteilt kleinere Spielplätze, bevorzugt in der unmittelbaren Nähe von speziell für Kinder ausgestatteten Ferienhäusern - sehr praktisch, weil man die Kids auch einfach mal auf raus schicken kann, während man die Spülmaschine ein uns ausräumt, und sie trotzdem in Sichtweite sind. Diese Häuser waren, als wir buchten, jedoch leider alle schon reserviert. Aber andererseits hatten wir so auch sicherlich eine ruhigere Lage erwischt. Unser Haus befand sich nämlich ganz am Parkrand. Hinter unserem Haus war der Zaun, dahinter ein öffentlich, praktisch gar nicht befahrener Radwanderweg und dahinter Wald, Wald, Wald...



Und dann waren endlich auf dem Spielplatz es war großartig. Die Sonne lachte mittlerweile von einem azurblauen Himmel, und das Fleischbärchen tobte sich auf dem Airtrampolin aus.

Auch der Kleine Ajan kam auf seine Kosten. Er durfte in einer der Babyschaukeln Platz nehmen und staunte nicht schlecht. Auch der Matschspielplatz war super. Leider nichts für unser Dreck verabscheuendes Fleischbärchen :-D Sie schaukelte, rutschte oder wippte lieber auf einem großen Auto.

Zum Tagesabschluss gingen wir noch im direkt neben dem Spielplatz gelegenen Schnellrestaurant des Parks essen. Hier gab es "die üblichen Verdächtigen" wie Burger und Pommes, aber auch typisch holländische Fastfood-Spezialitäten wie z.B. Frikandel, eine Art Frikadelle in Krokettenform, von der Struktur aber eher feiner, so wie eine Bratwurst. Ganz landestypisch wird das Ganze dann in der "Special"-Variante: mit Majo, Gewürzketchup und Zwiebeln. "Zeeeer lekker!"




Auf dem Rückweg winkte uns dann noch das Maskottchen des Parks zur guten Nacht: Bartje.
Notiz für den nächsten Urlaubstag: Fleischbärchens Mittagsschlaf fällt aus. #ausgründen ;-)

Bis zum nächsten Urlaubseintrag! Oder wie man auf Niederländisch sagt: Tot ziens! ;-)


Liebe Grüße,






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