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Samstag, 11. Juli 2015

#Urlaub - Tag 3 - Spielscheune und Hallenbad



Heute nehme ich euch wieder mit in den Urlaub. Es darf getobt werden: auf einem Indoorspielplatz und im Schwimmbad. Also packt schon mal die Badehose ein, und los geht's!


Der Tag begann ganz "normal" mit unserem Lieblingsmüsli und leckerem Kaffee. Beim Frühstück beschlossen wir, den Tag heute mal komplett im Park zu verbringen. Zu Essen hatten wir ja bereits alles eingekauft, sogar für das Mittagessen hatten wir am Vortag gesorgt.




Wieder einmal ging es durch den wunderschönen, ruhigen Wald.





Und auch, wenn es noch nicht sonderlich warm war, die Sonne lachte vom Himmel und das Fleischbärchen strahlte ebenfalls. Die coole Sonnenbrille hatten wir am Vortag im Souvenirshop neben der Rezeption gekauft.




Im Indoorspielplatz angekommen, ergatterten wir einen Tisch neben einem Laufgitter. Sehr, sehr praktisch, weil der Kleine Ajan sich hier bewegen und Leute beobachten konnte, ohne, dass wir Angst haben mussten, dass er unter die (Drei)Räder kommt.




Der Indoorspielplatz im Bauernhofstyle hatte auch einen richtig tollen Sandspielplatz mit Rutsche, Wasserpumpe und Matschecke. Aber das Fleischbärchen wäre nicht unsere Tochter, wenn sie dort direkt drauf gestürmt wäre. Sie stürzte sich hingegen sogleich auf eines der großen Dreiräder. Anfangs klappte das Fahren mit Hilfe der Pedale noch gar nicht. Sie fuhr wie auf einem Rutschauto. Aber unsere Große kann hartnäckig sein. ;-) Das ist für uns Eltern manchmal nicht einfach, in diesem Fall zahlte es sich aus. Immer und immer wieder probierte sie, in die Pedale zu treten. Ich nehme es vorweg: seit diesem Urlaub kann sie Dreirad fahren. ;-)




Etwas, dass sie ebenfalls seeehr gern macht, ist Malen. Wie praktisch, dass an diesem Tag "Vogelhaus bemalen" einer der Animationsprogrammpunkte war. Dafür mussten wir zwar einen extra Materialkostenbeitrag zahlen (zw. 1,50 und 4,50€ je nach Größe des Vogelhäuschenrohlings), aber das fand ich schwer ok. Ich wählte kurzerhand ein mittelgroßes Häuschen (schließlich musste es auch noch in den Koffer passen ;-)) und los ging es. Mal abgesehen davon, dass ich das Haus festhalten musste, und ich ihr ein paar Mal zeigte, wie sie am einfachsten "den Pinsel schwingen kann", bemalte sie das Haus schon ziemlich selbstständig. ♥




Zum Schluss durfte sie sich noch Glitzer aussuchen: gold oder silber. Sie entschied sich für ersteres. Eine der Kinderanimateurinnen streute ihn über das frisch bemalte Häuschen und stellte es mit Namensschild versehen zum Trocknen auf. Sieht es nicht klasse aus? (Seit wir wieder zuhause sind, hängt es übrigens im Waldzimmer an einem Baum. Passt perfekt! :-D)




Zum Mittagessen ging es dann erst einmal wieder zurück zum Ferienhaus. Überall im Park sind an den Kreuzungen Wegweiser. Die Tiere stehen dabei für bestimmte Bereiche im Park. Wir waren in dem mit der Kuh, wie uns das Fleischbärchen so schön auf dem nächsten Foto zeigt. ;-)




Im Ferienhaus angekommen, machte sich der (große) Herr der Hauses sogleich ans Kochen. Es gab die schon erwähnten Bratwürste vom Markt in Borger und dazu Kartoffelbrei und Möhren-Erbsen-Gemüse mit Soße aus dem Glas.




Das Wetter hatte sich so richtig gemausert. Ich machte beide Flügel der wunderschönen großen Terrassentür auf (die Rundbogenfenster darüber, genial!) und ließ die Sonne herein.





Gegessen wurde natürlich draußen, und es war wirklich sehr lecker, lieber Papa Pelz! :-)




Für den Nachtisch war ich dann an diesem Tag zuständig. Latte Macchiato. ;-)




Während der Papa Pelz und ich unseren Kaffee schlürften, wurde ersterer vom Kleinen Ajan erklettert. Sein Bewegungsdrang war und ist wirklich nicht zu bremsen. Überall muss er sich mit aller Kraft hochziehen. Seine Kraft ist dabei so enorm, dass er fast Klimmzüge schafft.




Der Nachmittag gehörte dann ganz dem Besuch des großen Hallenbades. Eigentlich handelte es sich hierbei mal um ein Freibad mit kleinem Hallenbadteil. Doch seit der komplette Außenteil "mobil" überdacht wurde, ist es nun bei schönem Wetter ein Freibad mit kleinem Innenpool und bei schlechtem ein reines Hallenbad. Nach anfänglicher Skepsis freundete sich dann sogar das Fleischbärchen mit der Idee an, ins Wasser zu gehen. Das Tollste an diesem Bad ist, dass es uuunglaublich viel für kleine Kinder zu entdecken gibt, auch schon für die Allerkleinsten, denn es gibt auch Becken mit 35cm und sogar mit nur 15cm Wassertiefe, außerdem kleine und große Wasserrutschen, Fontänen, einen Kriechtunnel uvm. Wasserspielzeug wie Schalen und Eimerchen stehen ebenfalls zur Verfügung, genauso wie die überall im Park zu findenden Baby-Hochstühle und Laufgitter. Da wird der Urlaub sogar für die Eltern einigermaßen entspannt. ;-)













Nach dem vielen Planschen und durch Fleischbärchens fehlenden Mittagsschlaf, war genau das eingetreten, was wir uns erhofft hatten. Beide Kinder waren hundemüde. Ein wenig kniffelig wurde deshalb noch der Rückweg und das Abendessen im Ferienhaus. Da wäre uns die große Maus beinahe schon eingeschlafen. ;-)




Nach einem sehr kurzen, reichlich verquengelten Abendbrot schafften der Papa Pelz und ich es aber doch noch mit vereinten Kräften, beide Kinder ins Bett zu bringen. Und um sage und schreibe...




... lagen beide Kinder schlummernd im Bett! Was für ein anstrengender, aber schöner Tag - ein echtes Highlight in unserem Urlaub.


Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Bericht. Dann nehme ich euch mit auf eine Kutschfahrt und einen Einkaufsbummel nach Emmen. Ich hoffe, wir sehen uns. ;-)

Liebe Grüße,

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Donnerstag, 25. Juni 2015

#Urlaub - Tag 1 - Anreise




Endlich ist er fertig, mein ausführlicher Urlaubsbericht unseres ersten Familienurlaubs zu viert. Was wir alles erlebt haben, könnt ihr in den nächsten Tagen hier lesen. Ich werde jedem Urlaubstag einen einzelnen Blogeintrag mit vielen, vielen Fotos widmen. Viel Spaß beim Lesen und Anschauen! :-)



Fünf Minuten vor 6 stand das Fleischbärchen in unserem Schlafzimmer: "Ich bin wach. Heute ist Urlaub??" Ja, die Vorfreude war schon Tage zuvor groß, aber ich muss zugeben, wir hatten sie auch ein wenig getriggert. *gnihihihi* ;-)

Also raus aus den Federn. Und natürlich ließ sich Hektik doch nicht vermeiden. Zeit für ein Foto des wunderschönen Morgenhimmels musste trotzdem sein.




Dann mussten die letzten Kleinigkeiten noch eingepackt, gleichzeitig das Frühstück gemacht und die Kinder versorgt werden. Ich sage nur soviel: beim nächsten Mal wird alles besser. :-D Dann packen wir wirklich alles was geht schon am Vortag. Na ja, oder zumindest frühstücken wir vor dem Packen. Hunger macht uns alle in der Familie nämlich zu verbal beißwütigen Bestien.

Schließlich schafften wir es doch noch mit Ach und Krach alles zusammenzupacken. Bis auf die Kameratasche. Die blieb versehentlich zuhause, was uns aber natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht auffiel als um 7:50 das Taxi vor der Tür stand. Das brachte den Papa Pelz, das Fleischbärchen und unseren 20-Kilo-"Ich-konnte-nicht-per-Post-verschickt-werden"-Koffer zum Einwohnermeldeamt. Der Kleine Ajan und ich machten uns zu Fuß mit dem ebenfalls schwer beladenen Kinderwagen auf den Weg.




Die daraufhin folgenden Begebenheiten lassen sich schnell zusammenfassen:


Rechtschreib- und Tippfehler gibt's hier übrigens gratis dazu! ;-) Wenigstens klappte das mit den Reisepässen für die Kinder einwandfrei...




... und so schnell, dass der Papa Pelz nicht nur noch mal schnell die Kamera von zuhause holen, sonder wir sogar auch eine S-Bahn früher losfahren konnten. Ein wenig "Verlust" gab es auf dem Weg zum Bahnhof. Auf dem folgenden Foto seht ihr im Hintergrund das Fleischbärchen auf einem Laufrad. Letzteres machte einige Sekunden nach Aufnahme des Fotos plötzlich laut "Pfffff...". Plattfuß! So ein Mist! Das nahm dann der Papa Pelz gleich wieder mit nach Hause, als er die vergessene Kamera holte. Trotzdem wirklich, wirklich schade! :-(




Aber da wir noch so viel Zeit hatten, stiegen wir nicht wie geplant in Hamburg Harburg, sondern am Hauptbahnhof um und hatten genug Zeit, um Kaffee und Snacks zu organisieren.




Doch was wäre eine Reise, wenn ab jetzt alles glatt laufen würde. Dann hätte man ja überhaupt nichts zu erzählen. Die nächste Überraschung erwartete uns auf dem Gleis, auf dem wir überpünktlich 20 min vor der Zeit eingetroffen waren, als der ICE einfuhr.


Ich hätte in dem Moment echt einen Wutanfall bekommen können, v.a. weil uns das nicht zum ersten Mal passiert ist. Aufregen nützte aber ja nun mal nichts. Immerhin wurde nicht wieder auf die letzte Minute das Gleis gewechselt. (Das hatten wir bei der letzten großen Bahnfahrt zu meinen Eltern nach Süddeutschland.) Nun gut, der Papa Pelz sprintete außen mit Kinderwagen und Fleischbärchen am Zug entlang, und ich kämpfte mich derweil innen von Wagen zu Wagen durch den Zug. Irgendwie schafften wir es dann doch noch, alle vier unsere reservierten Plätze zu erreichen.

Dann hatten wir sogar ein wenig Glück. Wir hatten unsere 4 Plätze - jeweils zwei und zwei - hintereinander gebucht, weil nichts anderes mehr verfügbar gewesen war - leider auch kein Kleinkindabteil, das ich ja in meinem Blogpost "Entspannt Reisen mit Kindern" bereits als so praktisch gelobt hatte. Doch ein paar Sitzreihen weiter waren an einem Tisch diejenigen, die dort reserviert hatten, nicht eingestiegen, und so ergatterten wir einen 4er-Tisch für uns. Das machte die Sache mit der Kinderbelustigung deutlich einfacher.

Als der Kleine Ajan dann müde wurde, aber vor lauter Gucken nicht einschlafen konnte, machte der Papa Pelz einen Ausflug mit dem Fleischbärchen ins Bordbistro, während ich in unserem Wagen mit dem Minipelz in der Trage auf und ab lief. Irgendwann war er dann endlich im Träumeland und ich konnte in Ruhe meinen Kaffee trinken und noch fünf Minuten abschalten. Die voran gegangene Nacht war nämlich nicht so berauschend. Beide Kinder brauchten lange zum Einschlafen und schliefen sehr unruhig. Zeit, wenigstens jetzt die Seele ein wenig aufzutanken...




Schließlich erreichten wir unseren zweite Umsteigebahnhof: Osnabrück.




Der Umstieg verlief problemloser, als erwartet, auch wenn wir keinen Aufzug fanden und so den Kinderwagen eine Treppe hinuntertragen mussten.




Auch die 2. Etappe im Fernreisezug machte dem Fleischbärchen (dass die meiste Zeit mit den im ICE geschenkt bekommenen Stiften malte) und besonders dem Kleinen Ajan Spaß. Echte Bahnkinder! ;-)



 
Dieses Mal fuhren wir mit einem IC. Es gab unseren mitgebrachten Mittagssnack - alles, was sonst zuhause in unserer Abwesenheit verdorben wäre: Äpfel, Tomaten und Gurken. Nicht im Bild, aber sehr lecker: Heiße Miniflammkuchen aus dem Bordbistro.




Dann hieß es:




Unser nächster und damit dritter Umstieg war Mariënberg, und nein, das war immer noch nicht der letzte. ;-) Ab hier ging es in einen niederländischen Zug.




Und was gab es da?






Für diesen Streckenabschnitt brauchten wir gerade mal gute 40 Minute, aber nun zeigte sich doch deutlich, dass das Fleischbärchen keinen Mittagsschlaf gemacht hatte. Es wurde gequengelt, gejammert, Unsinn gemacht, sich dabei weh getan, geweint usw.. Was da prima half, war - wie so oft - Ablenkung. Wir schauten aus dem Fenster und "suchten" Tiere, besonders Pferde, was nicht weiter schwer war, denn die Niederländische Provinz "Drenthe", in der wir uns bereits befanden und die auch unser Urlaubsort für die nächsten 8 Tage sein sollte, ist berühmt für seine Pferde. Überall auf den malerisch von Wäldern eingerahmten Wiesen sieht man sie. Und als wir dann auch noch erklärten, dass es dort, wo wir hinfahren, auch einen Ponyhof gibt, war die Müdigkeit erst mal vergessen.

Unser nächster Umstieg war Almelo. Das Wetter war super und viel wärmer als angesagt. Ein toller Auftakt in den Urlaub...




... bis wir im Zug standen und uns das Herz in die Hose rutschte: "Wo ist die Kameratasche?" Ich verfiel für einen kurzen Moment in Panik. Zum Glück schliefen beide Kinder, nun auch endlich das Fleischbärchen. Sie bekamen von der ganzen Sache und dem Gespräch mit dem wirklich super netten, hilfsbereiten Zugbegleiter nichts mit. Ja, auf dem folgenden Foto sieht man mir den Schock noch ziemlich an



Nach ein paar Minuten hatten wir nachvollzogen, wo wir die Tasche liegen gelassen hatte. Papa Pelz twitterte sogleich...


Und was soll ich sagen, es meldete sich doch tatsächlich ein echter Lokführer der DB, der über Funk versuchte, die Lok des Zuges zu erreichen, in dem unsere Kamera gerade nach Amsterdam fuhr. Doch leider konnte er uns nicht weiterhelfen, weil sich der Zug ja bereits in den Niederlanden und damit im Ausland befand und die deutsche Lok aber, wie bereits berichtet, in Bad Bentheim abgekoppelt worden war.

Trotzdem war die Flut der Reaktionen atemberaubend. Über 400 Retweets, davon der Großteil in den ersten paar Stunden. Papa Pelz' Handy hörte gar nicht mehr auf zu summen.

Schließlich fanden wir heraus, dass wir uns an die Lost-and-Found-Hotline des Amsterdam Centraal (Hauptbahnhof in Amsterdam) wenden mussten. Leider ließ unsere Roaming-Vertragserweiterung keine niederländischen 0900er Nummern zu. Was tun? Erst einmal zum Ferienhaus und dort noch mal in Ruhe über WLAN versuchen, irgendwas in Erfahrung zu bringen.

Wir stiegen also wie geplant in Emmen zum letzten mal an diesem Tage aus einem Zug und suchten den Bussteig, an dem unser Bus zum Ferienpark abfahren sollte, was nicht weiter schwer war.




Das Fleischbärchen schlief übrigens immer noch und auch noch eine ganze Weile im Bus.





Erst als wir bereits aus dem Bus ausgestiegen und ein Stück den kurzen Weg Richtung Ferienpark gelaufen waren, wachte sie auf. Und was sah sie da? Ponys und eine große Wasserrutsche. Das beeindruckte mächtig, v.a. so kurz nach dem Aufwachen.

Wir gingen erst einmal ins große Hauptgebäude, um uns an der Rezeption anzumelden, die Schlüssel in Empfang zu nehmen und gleich einen Tisch im Restaurant für das Abendessen zu reservieren. Und dann ging es los. Vorbei an vielen, niedlichen reetgedeckten Häusern schlängelte sich der Weg bis in den Wald. Tadaaaa... unser Feriendomizil für insgesamt 8 Tage:




Ich war gleich verliebt. Von außen sah das Haus schon mal vielversprechend aus. Sehr gut war auch, dass die Nachbarhäuser gerade nicht bewohnt zu sein schienen. Doch wie sah es nun innen aus?

Nach dem Öffnen der Tür standen wir zunächst in einem hohen Flur in dem eine steile Holztreppe nach oben ins Dachgeschoss führte. Der erste Eindruck war für mich ein wenig ernüchternd, weil der Flur dadurch, dass hier bis zum Giebel hoch keine Decke eingezogen worden war, etwas zugig und ungemütlich wirkte. Aber das erste Betreten des Wohn-/Essbereichs mit geräumiger Küchenzeile, die keine Wünsche offen ließ (Spülmaschine, Backofen-/Mikrowellenkombi, Gasherd mit 4 Kochfeldern usw..) machte das wieder wett. Das extra dazu gemietete Laufgitter stellten wir selbst schnell auf und räumten die Sitzecke ein wenig um, damit die Kinder Platz zum Spielen und keine Möglichkeit hatten, sich am DVD-Player zu schaffen zu machen. ;-)

 
Nachdem wir uns ein wenig sortiert, grob ausgepackt und der Papa Pelz und ich den ersten Kaffee aus der im Haus vorhandenen Padmaschine genossen hatten, ging es los zum Familienrestaurant, wo wir um 6 Uhr einen Tisch zum Abendessen reserviert hatten.



Das Restaurant selbst wird von einem Pächter betrieben, gehört also eigentlich nicht zum Park, befindet sich aber auf dem Gelände. Wir hatten bei der Onlinebuchung des Hauses ein 3X-3-Gänge-Menü-Arrangement mit Preisnachlass dazu gebucht.

Das Essen war sehr lecker. Auch dem Fleischbaerchen schmeckte es: für sie bestellten wir einen typisch Niederländischen "pannekoeken" von der Kinderspeisekarte.




Das Tollste war aber die wirklich sehr große Spielecke, die wie der Indoorspielplatz des Parks, "Bartjes Boerderij" (Barjtes Bauernhof) hieß. Hier gab es Lego, Holzspielzeug und sogar einen Puppenherd. Vor und nach dem Essen war unsere Maus beschäftigt und wir musste uns nur noch um den Kleinen Ajan kümmern und konnten unser Essen genießen. Endlich Urlaub!



Um kurz nach neun waren wir schließlich wieder in unserem schönen "Drenther Bauernhaus". Die Kinder schliefen schnell ein und so konnten wir den doch ziemlich anstrengenden Tag noch entspannt mit einem Glas Wein, Oliven und etwas Süßkram, alles Sachen die wir vor dem Abendessen im kleinen Parksupermarkt neben dem Restaurant gekauft hatten, ausklingen.





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