Montag, 25. Mai 2015

Unser Wochenende in Bildern - Mai '15, KW 21

Schon wieder liegt ein Wochenende hinter uns. Eigentlich ist es ja genau genommen noch gar nicht zu Ende, denn heute ist Pfingstmontag. Aber da der Text für den Samstag etwas ausführlicher wird, würde das hier den Rahmen sprengen. ;-) Das Wochenende war bisher einfach so herausragend schön und entspannt und dabei trotz allem völlig unspektakulär, dass ich euch das unbedingt alles erzählen muss.

Super Samstag


Unser Morgen begann nach einer passablen Nacht zu einer gemäßigten Uhrzeit und mit unserem ganz normalen Frühstück: Müsli für alle, Wasser bzw. Milch für die Kinder und Kaffee für Mama und Papa. Obwohl eigentlich bereits ab dem Vormittag trockenes Wetter angesagt war, fing es, als wir uns gerade angezogen hatten und im Garten waren, fünf Minuten später an, ganz ungemütlich zu nieseln. Also wieder alles retour. Wir begnügten uns mit Bücherlesen, Lego spielen, Malen und Vorlesen und was soll ich sagen: ich kam sogar im Beisein der Kids dazu, zwischendurch noch eine wichtige Mail fertig zu schreiben und abzuschicken. Währenddessen wurde ich vom Fleischbärchen mit erfrischendem, imaginären Wasser, dampfendem, imaginären Tee und leckerem, imaginären Schokoeis verköstigt.



Bis zum Mittagessen hielt das Schietwetter draußen an. Mein Mann bekochte uns mit Spätzle und Zucchini-Schinken-Sahnesoße. Es schmeckte allen hervorragend und es blieb nullkommanix übrig. Das Fleischbärchen aß sogar einige Stückchen gebratene Zucchini, was nicht gerade in Begeisterungsstürme ausartete, aber immerhin probierte sie es überhaupt und verweigerte sich nicht von vornherein. Schon wieder überraschte mich unser kleines großes Kind. Und vielleicht merkt ihr jetzt schon, dass bisher noch praktisch gar nicht, die Rede vom Kleinen Ajan war. Ich fasse es zusammen: auch, wenn er gerade verhältnismäßig launisch drauf ist (Zähne, Krabbeln lernen, Hochziehen etc...), der Lütte "läuft" so nebenher ;-)



Das Ins-Bett-Bringen zum Mittagsschlaf lief bei beiden Kindern zwar nicht gerade topp, war aber auch kein Flopp. Allerdings fiel das Nickerchen verhältnismäßig kurz aus, was besonders bei der Großen zu sehr schlechter Laune für den Rest des Tages führen kann. Doch als sie wieder wach war und wir zusammen Kekse aßen, wurden zwar wieder die Grenzen der Brösel- und Kleckerei-Erträglichkeitshemmschwelle bei Mama und Papa ausgetestet, aber ansonsten: super drauf, das Kind! Und die Sonne hatte wohl mitbekommen, dass wir am Mittag alle unsere Teller brav leer gegessen hatten und lachte bei angenehmen Frühlingstemperaturen vom Himmel. Nichts wie raus.

Fleischbärchen wurde mit sandkastentauglichen Klamotten ausgestattet und erst mal in den Garten geschickt, während wir "Großen" noch unseren Kaffee austranken und der Lütte noch einmal eine frische Windel bekam.

Doch dann der große Schreck nach einem Blick auf die Terrasse: Wo war das Fleischbärchen? Ich schaute durch jedes Fenster in Richtung Garten. Keine Spur. Dann sah ich, dass das eine Gartentor einen Spalt offen stand und das Laufrad nicht mehr auf der Terrasse stand. Verdammt! Das Tor hatte ich definitiv zugemacht. ("Oder doch nicht?!") Mein Mann ging raus und schaute vor dem Haus nach und hielt auf unserer, zum Glück nicht all zu sehr befahrenen, Zufahrtsstraße nach ihr Ausschau. Nichts.
Und dann hörte ich irgendwas an der Hauswand klappern. Währenddessen kam mein Mann auch schon wieder erstaunlich gelassen von draußen rein. Unsere Maus war gar nicht weggelaufen. Sie hatte lediglich genau in dem einzigen toten Winkel gestanden, der von den Fenstern her nicht einsehbar ist, weil er sich direkt unter der Fensterbank befindet. Durch die noch übersichtliche Bauhöhe unseres Sprosses im Nachhinein völlig logisch. Ich konnte mein Herz endlich wieder aus meiner Hosentasche holen und setzte es noch leicht zerknittert wieder an den richtigen Fleck zurück. Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, das Altglas musste weggebracht und der Wochenendeinkauf erledigt werden und dann wollte das Fleischbärchen... "Hach, *seufz*, mein süßes, unschuldiges Fleischbärchen. Ich hab dich sooo lieb!"

Auf dem Weg zum Spielplatz dann das nächste Highlight. Das Fleischbärchen, dass sonst ungelogen alle 10 Meter mit dem Laufrad anhält und in der Gegend herumguckt und träumt, fuhr mit nur einem einzigen Halt, bei dem ich auf sie warten musste und nicht umgekehrt, innerhalb von 5 Minuten zum Spielplatz. Normalerweise brauchen wir für diese Strecke 20 Minuten bis eine halbe Stunde! Ich setzte meinen Mann und meine Tochter dort ab und ging mit dem Kleinen Ajan im Kinderwagen weiter Richtung Supermarkt. 

Nach etwa einer Stunde holte ich die beiden wieder am Spielplatz ab. Zuhause übernahm mein Mann dann die Löwenfütterung des Kleinen Ajan und ich ging mit dem Fleischbärchen in den Garten um dort noch ob der lärmfreien Feiertage schnell den Rasen zu mähen. (Und bevor ihr jetzt fragt, ja diese "Rollenaufteilung" ist bei uns der Normalzustand. ;-)) Zwar gab es ein wenig Quengelei, weil ich die Große nicht zum Rasenmähen in den Vorgarten mitnehmen wollte, und stattdessen vermeintlich hinter dem Gartentor einschloss, doch der Konflikt löste sich auf unerwartete Art und Weise so auf, als dass das Fleischbärchen plötzlich neben mir stand.
"Schaaa-haaatz, ich glaub, wir brauchen ein Vorhängeschloss!"

Das Abendbrot verlief so harmonisch wie seit Monaten nicht mehr. Es war fast schon eklig. Der Kleine Ajan hatte nahezu seine komplette 330g-Portion Brei aufgegegessen, und die Große sagte wirklich jedes Mal zum richtigen Zeitpunkt und überhaupt nicht überspitzt, wohl aber schon mit (gerechtfertigtem) Stolz "Bitteschön!", "Danke sehr.", "Danke, nein.", "Ich möchte bitte..." usw und sofort. 

Selbst das Ins-Bett-Bringen verlief ohne Geschrei und nur mit ein wenig Gemaule. So hatten mein Mann und ich auch noch einen geruhsamen (Blogger)Abend ;-)


Sonniger Sonntag

Als ich heute morgen durch einen heftigen Hustenanfall aufwachte (ja, ich bin mal wieder krank :-/), schien bereits die Sonne. Ich schaute auf mein Handy: Halb 10! WIE BITTE?
Da ich mir bereits am Vorabend die Lunge aus dem Leib hustete, durfte ich die Nacht im 2. Kinderzimmer im Gästebett verbringen. Mein Mann hatte mich einfach schlafen gelassen und sich alleine um die Kinder gekümmert. Als ich unten zum Frühstück auftaucht, schlummerte der Kleine Ajan schon wieder zum üblichen Vormittagsschläfchen in seinem Bett. 


Das Fleischbärchen begrüßte mich freudig und so frühstückten wir noch warme Brötchen, die mein Mann schon vorbereitet hatte und es war wieder ein sehr harmonischer Tagesbeginn. Hab ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich verliebt bin? ;-)


Nach dem Frühstück wollte das Fleischbärchen unbedingt, dass ich eine Weihnachtsgeschichte vorlese. Ups, da hatte ich wohl vergessen dieses Büchlein aus dem Kinderbücherregal zu sortieren. ;-)



Danach war dann aber endlich Gartenzeit angesagt. Bei diesem genialen Wetter ja wirklich ein Muss! Während mein Mann wieder den gerade aufgewachten Kleinen Ajan betüddelte, spielte ich mit dem Fleischbärchen Fußball und wurde beim Blumen gießen tatkräftig unterstützt.



Welch ein Spaß, als ich ein paar Rhabarberstangen aus dem Gemüsegarten erntete! Die riesigen Blätter waren für unsere kleine Tochter so groß wie Schirme.


Als die das Fleischbärchen einen Mittagssnack intus hatte und zum Mittagsschlaf im Bett lag, heizte mein Mann den Grill an und ich bereitete einen Salat und leckere, in Olivenöl geröstete Brötchenscheiben vor. Pünktlich zum Essen waren beide Kinder wieder wach. Es wurde geschlemmt! :-)



Zum Nachtisch, den es eigentlich zu viel zu später Stunde gab - was soll's, ist ja nicht jeden Tag Pfingsten/langes Wochenende/ schönes Wetter/ (fügen Sie hier einen beliebigen Grund ein ;-)) - gönnten wir uns ein Eis in unserer nahegelegenen Eisdiele. Das Abendbrot für meinen Mann, Fleischbärchen und mich fiel demnach aus. Nur der Kleine Ajan aß gierig seinen Abendbrei. Ist ja auch gemein, wenn man dauernd was vorgegessen bekommt ;-)


Das Ins-Bett-bringen verlief wieder erstaunlich friedlich. Beide Kinder waren von der frischen Luft und dem vielen Spielen vermutlich gut genug ausgepowert ;-) Der Kleine Ajan schlief jedenfalls bei seiner Abendflasche ein, und ich konnte mich gemütlich ans Bloggen dieses wunderschönen Wochenendes machen.


Ich wünsche euch einen schönen, geruhsamen Pfingstmontag und eine tolle Woche.


Liebe Grüße,

PS: Weitere WiBs findet ihr im Blog "Geborgen Wachsen" von Susanne Mierau.
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Freitag, 22. Mai 2015

Na, Logo blog ich!

Leute, ich bin stolz wie Bolle. Ich habs tatsächlich geschafft, hab meinen inneren Schweinehund überwunden, mein Grafikprogramm bezwungen und ein Logo für meinen Blog entworfen. Das hatte ich eigentlich schon seit 2010 vor, aber irgendwie fehlte mir entweder die Zeit, Motivation oder schlussendlich einfach die zündende Idee. Und dann war sie gestern plötzlich da. Bäm - wie aus dem Nichts. Es begann mit diesem Wecker, den ich vor Jahren mal auf einem Flohmarkt in Innsbruck erstanden hatte.


Und dann gings los. Notebook an, her mit dem Papier, Stift gezückt und nix wie ran an die Buletten!


Das Making-of


Grafikprogramme und ich 

Vielleicht fragt ihr euch jetzt, warum ich das nicht gleich im Grafikprogramm gezeichnet habe. Ganz einfach: ich kann es (noch) nicht ;-) Und mir fehlt definitiv ein Grafiktablet bzw. eine App und ein Stift fürs iPad. Das Dumme ist nur: Grafikprogramme, die über "Paint" hinausgehen, sind mir irgendwie suspekt. All diese "seltsamen" Begriffe und Funktionen... Viel zu viel auf einmal. Aber irgendwann musste ich mich ja mal herantrauen. Zum Glück gibt es ja Prof. Google und Dr. Youtube ;-) Und wen es interessiert, die Grafik habe ich mit dem kostenlosen Programm Gimp bearbeitet.


Preview

Tja, und was kommt als nächstes? Ich kann schon so viel verraten, ich habe heute eine eigene Domain reserviert und werde bald umziehen *freu* :-))) Die Zeit ist reif. Nun aber erst mal Euch eine gute Nacht und ein wunderschönes langes Pfingstwochenende! Lasst es euch gut gehen. Wir sehen uns am Montag zum nächsten #WIB.

Liebe Grüße,


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Mittwoch, 20. Mai 2015

Mein erster #MMI - Mittwochs mag ich

Da ich in den letzten Tagen hier viel am Layout gebastelt habe, habe ich mich entschlossen heute nur einen kurzen Beitrag zu posten. Da bot es sich prima an, von nun an beim #MMI mitzumachen - iniziert durch Vanessa vom Blog Frollein Pfau. Ich bin zwar nebenbei trotzdem noch zum Schreiben gekommen, bin aber noch nicht fertig. Klingt jetzt, als wenn ich was Großes in Vorbereitung habe, nicht wahr? ;-) Lasst euch überraschen... Nun aber zu dem, was ich am heutigen Mittwoch besonders mochte.

Es trifft sich gut, dass mein schnelles Mittagessen heute trotz allem etwas Besonderes war. Ich habe unseren Gefrierschrank durchforstet und noch eine Dose selbstgemachte Bolognesesoße gefunden. Nein, das war nicht wirklich was Besonderes ;-D Das Highlight war mein anderer Fund: eine Packung Linguine mit dem wohlklingenden Namen "Specialità di Arlecchino".


Die hatte ich mal in einem italienischen Supermarkt in Hamburg gekauft, sie aber immer für einen besonderen Anlass aufbewahrt. Für mich gab es jetzt kurzerhand den wichtigsten Anlass überhaupt: Huuungeeer!


Noch etwas frisch geriebenden Parmigiano Reggiano, ein wenig gutes Olivenöl, ein paar Blättchen Basilikum und der Hunger war gegessen. Und die Augen wurden auch satt.


Liebe Grüße,
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Sonntag, 17. Mai 2015

Unser Wochenende in Bildern - Mai '15, KW 20

Es ist Sonntag Abend, und schon wieder ist eine Woche vorbei. Mit ihr geht auch ein wunderschönes, laaanges Wochenende über Christi Himmelfahrt zuende. Bereits am Donnerstag bekamen wir Besuch von Freunden. Deren zwei Jungs sind altermäßig genau zwischen bzw. über Fleischbaerchen und KleinerAjan. Das passte also prima und die Kinder konnten viel miteinander spielen.

Donnerstag:

Kleiner Ajan zieht sich seit 2 Tagen überall hoch, bisher aber nur auf die Knie.



Das Käsekuchenmassaker: Nicht schön, da mir leider die Alufolie ausgegangen war, mit der ich die letzten Minuten der Backzeit immer den Kuchen abdecke, damit er nicht so dunkel wird. Aber er schmeckte trotzdem ;-) 


Nach einem Mittagessen vom Grill und Mittagsschlaf für die 3 Jüngsten mussten dann gleich die Mitbringsel-Stifte ausprobiert werden. Der Große malte, das Fleischbaerchen sah und staunte.


Freitag:

Am Vormittag wurde wieder ausgiebig gemalt und Duplo gebaut. Dabei entstand auch dieses tolle Motorboot. Die Schaufel hinten ist übrigens der Turbo-Antrieb ;-)


Mittags blieb die Küche zuhause kalt und wir gingen alle zusammen ins örtliche Familienrestaurant. Der Kleine Ajan fand es großartig, dass hier so viel Neues zu begucken war.


Vom Alsterwasser hätte er gerne probiert. Er durfte dann aber mit stillem Wasser Vorlieb nehmen. Menno... Mama und Papa sind solche Spielverderber ;-)


Am Nachmittag machten wir uns spontan auf, um von Finkenwerder aus die Elbe mit der Fähre hinauf zu schippern. Mein Mann blieb allerdings mit dem völlig übermüdeten Fleischbaerchen zuhause, damit sie einen Mittagsschlaf machen konnte.



Das Wetter war einfach nur ein Traum. Kaum Wind und viiiel Sonne. Da schmeckte das Eis in der Hafencity gleich doppelt so gut und es kam fast ein bisschen mediterranes Flair auf ;-)


Samstag: 

Da das Wetter leider nicht mehr so toll war, gehörte der Vormittag wieder ganz dem Legospielen, Vorlesen und Malen.


Am Nachmittag war auch noch ein wenig Shoppen im Lagerverkauf eines bekannten Outdoorbekleidungsherstellers angesagt. Spät abends, als sie schon eine Weile geschlafen hatte, bekam das tagsüber bereits schniefende und hustende Fleischbärchen schließlich 39,3°C Fieber. Kein Wunder, dass sie bereits am Freitag so schlapp war und wir ohne sie Fähre fahren mussten. Armes Mäuschen, ihr ging es echt schlecht. Gut, dass es heutzutage für den Fall der Fälle Linderung gibt.


Sonntag:

Heute nach dem Frühstück hieß es dann Abschied nehmen vom Besuch.

 

Aber eine ausgiebige Vorleserunde tröstete darüber schnell hinweg.


Zum Tagesabschluss wurde eine neue "Transportphase" der Kinder eingeläutet. Da der Kleine Ajan sich nun selbst hinsetzen kann (Juhuuuuu!), darf er auch endlich in den Fahrradanhänger, und ich muss ihn nicht mehr jeden Tag in der Babytrage schleppen, wenn ich die Große zur Kita bringe. Die Testfahrt unternahm mein Mann, während ich in Ruhe an meinem Blogpost basteln konnte: ein kleiner Spaziergang durch das Wohngebiet zum ersten Mal mit beiden Kindern zusammen im Fahrradanhänger. Das Fleischbaerchen fand es großartig, nicht mehr alleine zu sein, und der Kleine Ajan fand es so gemütlich, dass er gleich mal ein 20-Minuten-Nickerchen einlegte.


Euch allen einen schönen Wochenbeginn.

Liebe Grüße,

PS: Weitere WiBs findet ihr im Blog "Geborgen Wachsen" von Susanne Mierau.
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Mittwoch, 13. Mai 2015

Meine #Glücklichmacher

Heute mache ich mit bei JesSis Blogparade von feierSun mit dem Titel

"10 Dinge, die mich glücklich machen"

 

Meine Familie

Dazu gehört neben meinen nicht immer einfachen, aber immer geliebten Kindern natürlich auch mein geliebter Mann, mit dem ich dieses Jahr schon 9 Jahre verheiratet bin. Er ist mein Fels in der Brandung, an dem ich mir zwar manchmal auch den kleinen Zeh stoße, der mir aber immer Halt gibt, wenn ich nicht mehr weiter weiß, und der mich, wo er nur kann unterstützt.

Gesundheit

Früher dachte ich, dass nur bei alten Leuten der Wunsch nach Gesundheit an erster Stelle steht. Im vergangenen Winter wurde ich eines besseren belehrt, denn ich war quasi dauerkrank. Dabei handelte es sich nicht einmal um ernste Krankheiten. Angina, grippaler Infekt, Magen-Darm... eigentlich nur Wehwehchen, aber in Summe haben sie mich regelrecht ausgelaugt. Gesundheit ist für mich seitdem ein sehr hohes Gut!

 

Kaffee

Das Wort sagt eigentlich schon alles. Her damit!!! :-D

Licht

Schlechtes Wetter macht mich depressiv. Ich bin da wirklich mega empfindlich. So sehr, dass ich mir in einem sehr tristen Winter sogar mal eine Tageslichtlampe angeschafft habe, die aus Platzgründen aber kaum noch zum Einsatz kommt. Zur Not tut es auch mal eine Kerze, um die Stimmung zu erhellen. Und ich liebe viele kleine Lichtquellen in Räumen. Auch da bin ich sehr empfindlich, denn genauso wie ich Dunkelheit nicht mag, kann ich auch grelle (Decken)Beleuchtung nicht ausstehen. Doch die einzig wahre Lichtspenderin ist und bleibt für mich die Sonne - am liebsten morgens!

Mit den Händen arbeiten

Wenn ich etwas (er)arbeite, dann möchte ich es am liebsten mit allen Sinnen tun, und dazu gehört eben auch und besonders der Tastsinn. Ob ich bei meiner geliebten Gartenarbeit in der Erde buddele, an der Nähmaschine sitze, häkele, stricke, koche, backe oder mit einem kleinen Hobel die Deckenwölbung einer Geige herausarbeite, meine Hände müssen immer irgendwie was zu tun haben. Und sei es nur, auf einer Tastatur zu tippen ;-)

Anerkennung

Dieser Punkt ergänzt eigentlich sehr gut den vorhergehenden. Natürlich mache ich Sachen, die mir Spaß machen, in erster Linie, weil ich dann mit mir selbst zufrieden und glücklich bin, aber wie toll ist es dann auch noch, wenn man hier und da mal ein nettes Wort oder gar ein Lob zu hören bekommt. Gerade in Phasen, in denen man daran zweifelt, ob das, was man tut, das Richtige für einen selbst ist, spendet positives Feedback und Bestätigung neue Zuversicht und Orientierung.

Reisen

... eine Leidenschaft, die ich in den letzten Jahren der Kinder wegen leider nicht mehr so wie früher wahrnehmen konnte, die aber sicher bald wieder Bestandteil meines Lebens sein wird. Dann allerdings kann ich all diese tollen Momente und Erlebnisse nicht nur mit meinem Mann, sondern sogar auch noch mit meinen Kindern teilen.

Blumen

Damit meine ich nicht den klassichen Blumenstrauß/Schnittblumen, sondern in erster Linie blühende, lebende Pflanzen im (eigenen) Garten - allen voran meine geliebten Rosen. Wenn ich sehe, wie alles blüht, grünt und gedeiht, bin ich glücklich.

Gutes Essen

Ich bin ein großer Wochenmarktfan und gebe verhältnismäßig viel Geld für gutes Essen aus, obwohl ich nicht oft auswärts essen gehe. Ich sehne mich allerdings auch danach, bald mal wieder mit meinem Mann schick in ein Restaurant auszugehen. Bald! ;-)

Harmonie

Egal ob im Kleinen oder Großen, ob in der Familie oder in der Welt, ich bin ein Pazifist. Auch wenn ich leicht reizbar bin, oder vielleicht auch gerade deshalb, ich kann Streit nicht ausstehen. Ich gehe ihm nicht aus dem Weg, aber ich bin kein nachtragender Mensch und bin verdammt froh, wenn alle sich wieder versöhnt haben.


Das waren meine 10 Glücklichmacher. Was macht dich glücklich? Bis zum 30. Mai 2015 kannst du noch mitmachen und deinen Post verlinken lassen.

Liebe Grüße,


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